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bhannes
Beiträge: 6 | Punkte: 18 | Zuletzt Online: 15.09.2017
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    • bhannes hat einen neuen Beitrag "Tsopela Beach" geschrieben. 19.08.2017

      Hallo Limmi,
      wenn der Schotterweg zum Tsopela Beach heuer noch genauso aussieht wie im vorigen Jahr (davon gehe ich aus!) rate ich zu einem Quad(ATV). Habe als Beifahrer erlebt, wie schwierig es ist, mit einem Jeep da bergauf zur Asphaltstraße zu fahren. Den Weg mit einem MTB zu befahren ist übrigens fast unmöglich (eigene Erfahrung), da schiebt man das Rad besser hinunter UND auch wieder zurück zur Straße.
      Ich pflichte Rainer bei: da unten wohnt niemand, und die paar Touristen, die meist bei der Rückfahrt von Samiopoula einen Zwischenstopp machen, kommen mit dem Boot.
      lg, Hannes

    • bhannes hat einen neuen Beitrag "Radausflüge" geschrieben. 05.06.2017

      Hallo,
      habe mit Nicos Rentals in Ireon gute Erfahrungen gemacht - wenn ein MTB nicht in der passenden Rahmengrösse da ist, wird angeboten, dieses von Pythagorio zu holen, oder man nimmt sich in Ireon ein weniger passendes MTB, radelt nach Pythagorio und tauscht es dort gegen ein entsprechendes um - vielleicht bekommt man dieses Service nicht gleich beim ersten Ausleihen angeboten, vielleicht auch nur, wenn man von sich aus nach einer Versicherung fragt, wenn man Unterkunft&Aufenthaltsdauer (auf GR auf der Hotel-Businesscard vermerkt!) vorlegt,...
      Wie irre herumbiken auf Rädern, deren Zustand (Bremsen etc.) man nicht einzuschätzen vermag, ist ohnehin nicht empfehlenswert!
      lg, Hannes

    • Hallo Sami, habe mir den FAKT-Beitrag eben angesehen (Navigationshinweis: http://www.ard.de > Mediathek > Sendungen A-Z > "F" > FAKT ). Sami, ich kann deine Wut/Aufregung gut nachvollziehen - dazu muss ich etwas ausholen; und damit ist dann auch erkennbar, worum es den Verantwortlichen eigentlich geht, also:
      Ich war im Sep.2015 auf Lesbos, in Molyvos, also mitten im Geschehen. Da kommen die Boote von der Türkei herüber, und alle holen sich auf der Überfahrt wenigstens nasse Füße (manche den Tod!), und nach dem Verlassen des Schlauchbootes -noch vor der Frage/Bitte nach Trinkwasser- erkundigen sie sich nach Auflademöglichkeiten für ihre Smartphones. Es ist herzzerreißend, mitanzusehen, wenn sie ihre Familienangehörigen/Verwandte/Freunde nach geschaffter Überfahrt anrufen - Tränen der Freude über das Erreichen Europas, aber auch Sorge über die, die nicht mitreisen konnten.
      Ja, ich habe mich einige Tage lang sehr geschämt für dieses "unser" Europa, bis ich begriffen habe: Bad News are good news! Solange die Sache von Ehrenamtlichen/Freiwilligen, mit Spenden, behandelt wird, kostet es sehr wenig für staatliche Stellen. Wichtig aber ist, dass von den Migranten selbst die Info hinausgetragen wird: da ist Chaos, schlechte Unterbringung/Versorgung, niemand kümmert sich um dich, du bekommst keine verlässlichen Termine mitgeteilt, etc etc... Das Kalkül: diese Nachrichten werden viele weitere Flüchtlinge entmutigen, sie werden erst gar nicht weiter versuchen, in dieses Europa zu gelangen, das ihnen die Schlepper sooo prima und toll dargestellt haben.
      Warum lassen die Hoteliers die Migranten nicht bei Ihnen wohnen? Das fängt vermutlich schon einmal damit an, dass nicht alle Migranten wissen, was eine Toilette ist und wie man diese zu benutzen pflegt: Schuhabdrücke AUF dem Toilettenrand bei hochgeklappter Brille...; dann: es dürfte Angewohnheit sein, sich an die Wand zu lehnen und einen Fuß an die Wand zu stellen,... kurzum: bei den Rahmenbedingungen in GR ist es wohl weitaus besser, ein Hotel leerstehen zu lassen, als vor der Saison massig Geld in die Instandsetzung investieren zu müssen.
      ABER JETZT: WOHER SOLLEN DENN DIE MIGRANTEN DAS ALLES WISSEN??? Und was passiert dem vielleicht 1%o (Promille) aller, die glauben, sich NICHT an die Gepflogenheiten des Gastlandes anpassen zu müssen? Eben. Gerade sie erschweren die (teils temporäre) Integration. Und dieser kleine Teil ist es auch, der Sinnvolles konterkariert - zum Schaden aller. Ich wüsste nicht, wie ich jemandem erklären kann, dass Migranten weiterhin Unterstützung brauchen, wo sie immer mal wieder Zelte anzünden, bloss, weil sie der Ungewissheit überdrüssig sind...

      In unserer hochkomplexen Welt gibt es keine einfachen Schwarz/Weiss-Antworten.
      Mit nachdenklichen Grüßen ans Forum,
      Hannes

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bhannes
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